Input-Effizienz

Bei der Input-Effizienz handelt es sich um die effektivste Ausnutzung der RHB-Stoffe bei gegebener Outputmenge.
Bei der Erstellung eines Vektors y ist r variabel und x ist unveränderlich. Das ergibt sich logischerweise daraus, dass eine bestimmte Ausbringungsmenge x nicht verändert werden kann. Die Inputmenge r kann dabei z.B. durch Ausschussminderungen gesenkt oder durch schlechter Qualität erhöht werden. Deswegen werden die Ausbringungsmengen x mit einer ° gekennzeichnet. Also so:

-50
y1= -40
-2
+x°

Output-Effizienz

Bei der Output-Effizienz handelt es sich um die effektivste Ausbringungsmenge bei gegebener Inputmenge. ist es dasselbe wie bei der Input-Effizienz, mit dem Unterschied, dass dieses Mal die Inputmenge r nicht verändert werden kann und die Outputmenge r variabel ist. Auch hier bekommt die Konstante ein ° als Merkmal.

Beispiel:

-r°
y2= +5
+9
+7

Effizienz

Hierbei gibt es 2 variable Vektoren, sprich r und x. Hier bekommt kein Vektor ein °, da keine Konstante vorliegt.

-60
-50
y3= -10
+6
+8